Eine einzigartige deutsch-französische Expertise

Die Rechtsanwälte von hw&h begleiten sowohl deutsche Unternehmen und ihre französischen Tochtergesellschaften bei sämtlichen juristischen Aspekten ihrer Tätigkeit in Frankreich als auch französische Unternehmen in Deutschland.

Die Kanzlei zeichnet sich durch ihre Verwurzelung im deutschen Wirtschaftsleben aus. Mehrere französische Anwälte verfügen gleichzeitig über eine Zulassung als deutscher Rechtsanwalt und stellen ihre Kenntnis der Kulturen und Rechtsordnungen Deutschlands und Frankreichs in den Dienst ihrer Kunden. Auf diese Weise ermöglichen sie ihren Mandanten ein sachgerechtes und pragmatisches Verständnis beider Märkte.

Fussgängerbrücke zwischen der französischen Stadt Strasbourg und der deutschen Stadt Kehl

Aktualitäten aus unserer Kanzlei

Arbeitsrecht

Congés payés non soldés et arrêt maladie de longue durée

- Kurzmeldungen

Par un arrêt du 17 février 2022 (5 Sa 872/21), le Tribunal régional du travail de Hamm (LAG Hamm) a jugé qu'un salarié qui se trouve en arrêt maladie pendant plus de 15 mois après la fin de la période de référence des congés payés (soit au-delà du 31 mars de la deuxième année civile suivant la période de référence initiale) perd son droit aux congés payés même si l'employeur n'a pas respecté l’ensemble de ses obligations d’information vis-à-vis du salarié… Lire la suite

Arbeitsrecht

Verfall des Urlaubsanspruchs bei mehrjähriger Arbeitsunfähigkeit

- Kurzmeldungen

Das LAG Hamm hat mit Urteil vom 17.02.2022 (5 Sa 872/21) entschieden, dass ein Arbeitnehmer, der über einen Zeitraum von 15 Monaten nach dem Ende des Urlaubsjahres (also länger als bis zum 31. März des zweiten auf das Urlaubsjahr folgenden Kalenderjahres) hinaus krankgeschrieben ist, seinen Urlaubsanspruch auch dann verliert, wenn der Arbeitgeber seinen Obliegenheiten nicht nachgekommen ist, den Arbeitnehmer von dem Bestehen von Urlaubsansprüchen und deren Befristung in Kenntnis zu setzen. Das LAG Hamm geht davon aus, dass es trotz… Lesen Sie weiter

Arbeitsrecht

Protection des lanceurs d’alerte

- Kurzmeldungen

Le 27 juillet 2022, le gouvernement allemand a adopté un projet de loi visant à améliorer la protection des lanceurs d’alerte et à transposer la directive (UE) 2019/1937 du Parlement Européen et du Conseil du 23 octobre 2019 relative à la protection des personnes signalant des violations du droit de l'Union en droit allemand (HinSchG). La directive devait être transposée avant le 17 décembre 2021. Certes, la Loi allemande existante relative à la protection des secrets d'affaires, adoptée le 12 avril 2019,… Lire la suite

Arbeitsrecht

Schutz für Whistleblower

- Kurzmeldungen

Das Bundeskabinett hat am 27.07.2022 den Entwurf eines Gesetzes für einen besseren Schutz hinweisgebender Personen sowie zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/1937 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 23. Oktober 2019 zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden (Hinweisgeberschutzrichtlinie), beschlossen (HinSchG). Die Richtlinie war bis zum 17.12.2021 in deutsches Recht umzusetzen. Zwar enthält bereits das am 12.04.2019 beschlossene Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen Ausnahmen für sogenannte Whistleblower, wenn diese geschützte Informationen veröffentlichen, um rechtswidrige Handlungen, berufliches… Lesen Sie weiter

Corporate

Allemagne : Délibérations en ligne et assemblée générale virtuelle

- Kurzmeldungen

Du fait de la transposition de la Directive (UE) 2019/1151 du Parlement européen et du Conseil du 20 juin 2019 modifiant la directive (UE) 2017/1132 en ce qui concerne l’utilisation d’outils et de processus numériques en droit des sociétés, les résolutions des associés d’une GmbH qui ne nécessitent pas la forme notariée peuvent désormais être prises en ligne depuis le 1er août 2022. Contrairement au dispositif d’authentification en ligne assez lourd prévu pour la constitution de sociétés (cf. notre précédent post sur le sujet), les associés sont… Lire la suite

Corporate

Online-Gesellschafterbeschlüsse und virtuelle Hauptversammlung

- Kurzmeldungen

Im Zuge der Umsetzung der EU-Digitalisierungsrichtlinie (2019/1151/EU) können nach § 48 Abs. 1 GmbHG Gesellschaftsbeschlüsse, die keine notarielle Form benötigen, ab dem 01.08.2022 auch online gefasst werden, und zwar auch über gängige, frei verfügbare Videokonferenz-Lösungen. Voraussetzung ist, dass alle Gesellschafter der online-Beschlussfassung in Textform zugestimmt haben und die Satzung eine solche nicht ausdrücklich verbietet. Eine entsprechende Satzungsregelung, die solche Beschlüsse ausdrücklich erlaubt, ist nicht mehr notwendig. Auch die virtuelle Hauptversammlung von Aktiengesellschaften, die als temporäre Lösung während der COVID-19-Pandemie zugelassen war, ist künftig dauerhaft… Lesen Sie weiter